
694. Montagslesung am 12. Oktober 2026: Eva Hommel liest aus „Die hässlichen Fünf“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson
Bei der kommenden Montagslesung am 12. Oktober 2026 von 18.30 Uhr bis 19 Uhr liest Eva Hommel aus „Die hässlichen Fünf“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson vor dem Büchereigebäude, Am Marktplatz 5 in Krefeld-Uerdingen, für die Eröffnung eines Quartierszentrums / Bürger*innenhauses mit städtischer Medienausleihe – als Drittem Ort. Ein Ort für Teilhabe, Vielfalt, Demokratie und Kultur. Zum Lesen, Treffen, Teilhabe, Spielen, Begegnung und Bewegung – ohne Verzehrverpflichtung und Kommerz – für Alle.
Die Anmeldung einer versammlungsrechtlichen Veranstaltung der Krefelder Polizei liegt vor.
Axel Scheffler: wurde 1957 in Hamburg geboren und lebt heute als Illustrator in London. Er studierte Kunstgeschichte in Hamburg, gewann (nach eigenen Vita-Angaben) 1978 bei einem Zeichenwettbewerb eine lila Plüschkuh, 1981 ein Kopfkissen (mit Entendaunen) und absolvierte 1982 bis 1985 ein Grafik-Studium im englischen Corsham bei Bath. Seine Cartoons, Illustrationen und satirischen Gelegenheitsbilder sind mit rätselhaften Tieren garniert, dazu lebensnah mit Affen, Hühnern, Schweinen, Hasen und dicknasigen Personen unterschiedlicher Herkunft. Als er noch klein war, wollte er Tierforscher werden – was er denn wohl auf seine Art geworden ist. Quelle
Julia Donaldson: geboren 1948 in London, lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Sussex. Sie studierte Theaterwissenschaften und Französisch an der University of Bristol und arbeitete danach als Lektorin, Journalistin und Lehrerin. Schon als Kind liebte sie Gedichte und dachte sich eigene Theaterstücke aus. Jahre später, nach dem Studium, tourte sie dann mit ihrem Mann Malcolm als Straßenmusiker durch Europa. Seitdem schreibt sie eigene Lieder, damals für das Kinderfernsehen. Ihre Karriere als Autorin begann mit dem Lied „A Squash and a Squeeze“, das sie 1993 auch als Bilderbuch veröffentlichte – mit Bildern von Scheffler (dt. „Mein Haus ist zu eng und zu klein“). Seither hat sie zusammen mit dem Illustrator Axel Scheffler zahlreiche Bilderbücher veröffentlicht, darunter auch der Bestseller »Der Grüffelo«, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt und in England mit dem renommierten Smarties Prize ausgezeichnet wurde. „Donaldson und Scheffler gehören zu den Größten der Kinderbuchliteratur.“ Süddeutsche Zeitung, Quelle:
„Die hässlichen Fünf“: Sie gelten als die die „hässlichen Fünf“ der afrikanischen Wildnis: das hässliche Gnu, die scheußliche Hyäne, der kahle Geier, das borstige Warzenschwein und der bucklige Marabu. Bei Julia Donaldson singen und stapfen die hässlichen Fünf glücklich durch die Welt. Denn sie wissen längst, was ihre Kinder gerne rufen: „Ihr fünf seid so schön, seid die Besten der Welt!“ Auf jeden Fall wurden sie noch nie so zauberhaft gereimt wie von Julia Donaldson und so wunderschön gezeichnet wie von Axel Scheffler. Ein Bilderbuch zum Vorlesen von den Schöpfern des weltberühmten „Grüffelo“. Quelle
Seit der Schließung Ende Mai 2013 und trotz der Räumung der Uerdinger Bücherei finden bis auf eine sechswöchige Corona-Unterbrechung Montagslesungen durchgehend über 13 Jahre an jedem Montag jeweils von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr vor der Uerdinger Bücherei, Am Marktplatz 5 in Krefeld-Uerdingen bei jeder Witterung statt. Der Arbeitskreis „Erhalt Bücherei Uerdingen“ setzt mit dieser Maßnahme seine Initiative für die Eröffnung eines Quartierszentrums / Bürgerhauses mit städtischer Medienausleihe fort. Zu den Lesungen kommen zwischen 15 und über 70 Personen. Jede Lesung beginnt mit dem gemeinsamen Singen einer Strophe des Liedes „Die Gedanken sind frei“ und endet mit den drei umgedichteten Strophen auf die Uerdinger Bücherei. Außer den Vorleser*innen zu lauschen, werden aktuelle Informationen ausgetauscht.
Wie jede Woche sind alle Interessierten auch zur kommenden Montagslesung herzlich eingeladen!
Interessierte Vorleser*innen können sich gerne unter Angabe des Buches melden bei: Sabine Alofs, Tel.: 48 18 55 oder unter ak.buecherei-uerdingen(at)gmx.de. Ohne Gebühren zu entrichten, dürfen alle Texte vorgelesen werden, die älter als 80 Jahre sind, sicherheitshalber Texte von Autoren*innen, die bereits 80 Jahre verstorben sind.